Donnerstag, 11.Mai 2006, Krefeld – Duisburg

Morgens mußten wir schnell noch einen Kompressor kaufen, um die Räder wieder fit zu bekommen. Ein Rad wurde ausgewechselt und die Rahmen neu verstärkt angeschraubt. Die Fahrt war nach Duisburg Marxloh war sehr viel länger als unsere erste Etappe. Zwischendurch mußten wir halten und unsere Räder überprüfen lassen. In Krefeld waren drei Radmuttern gefunden worden. Eigentlich dienten diese Radmuttern nur dem Ersatz, aber die Polizei von Duisburg wollte alles überprüfen. Argentinien mußte nochmal raus in die Tankstelle und ein Rad aufpumpen. Viele Leute freuen sich sehr und winken, wenn wir bei Ihnen vorbeiziehen, aber manche schütteln auch den Kopf und verstehen unser kleines Bilderrätsel nicht. Nachmittags sind wir mit kleinen Komplikationen in Marxloh gelandet. Das Einziehen auf den Platz ist immer der komplizierteste Moment der Tour, weil man sofort überlegen muß, wie man die Botschaften rangieren muß. Heute haben wir dabei noch eine Straßenbahn blockiert. Die Stimmung in Marxloh ist gut. Der Platz um die Kreuzeskirche ist sehr belebt und die Leute freuen sich, daß wir hier sind und sind gespannt auf Samstag. Wir haben direkt neue Botschafter für unsere arabische Botschaft gewonnen.

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